Mrz 15

Maerzhaftes Lachen

Lachen stammt von althochdeutsch lahha «Lache, Sumpf».

Das maerzhafte Lachen sei für sie die tägliche Medizin, lässt eine Lachenanwohnerin verlauten.

Sie, die mit Lachen in Lachen anzutreffen ist. Und gerade jetzt erfreue sie sich an den blühenden Glocken und Sternen des Maerz. Natürlich gebe es auch Ratten in Lachen. Lachen habe sie noch keine gehört.  Und eine Maus die sie zum Lachen bringe, sei ihr und den Kindern allemal lieber.

 

 

 

 

 

Bereits das Hochziehen der Mundwinkel reicht, um positivere Gefühle zu erzeugen. Das Gehirn „glaubt“ dadurch, tatsächlich zufriedener zu sein.

Angesichts der aktuellen Lage fällt es einem nicht unbedingt leicht, optimistisch zu bleiben. Umso erfreulicher ist zu wissen, dass es ein wirksames Mittel gegen negative Gedanken gibt. Und das Beste daran: Es braucht dafür nichts weiter, als die bloße Entscheidung, sich zu einem Lächeln hinreißen zu lassen.

Ein gemimtes (erzwungenes) Lächeln stimuliert die Amygdala, das emotionale Zentrum des Gehirns. Das wiederum setzt Neurotransmitter frei, die einen positiven Geisteszustand hervorrufen. Wenn man den Muskeln sagt, dass Sie glücklich sind, dann sind Sie es auch. Der bloße körperliche Reiz reicht aus – in diesem Fall das Verziehen der Mundwinkel nach oben – um die Wahrnehmung zu verändern.

Maerzhaftes Lachen. Die tägliche Medizin der Lachenerin: https://youtu.be/E5agWxzWTsc

Lachen da: http://www.lachen.ch/de/

Lachen hier: http://www.qv-lachen.ch/